Sprengel Hildesheim-Göttingen / Landessuperintendent

Eckhard Gorka

Geboren am 24. Mai 1955 in Braunschweig. Nach dem Abitur in Hannover studierte er Evangelische Theologie und Zeitungswissenschaften an den Universitäten Göttingen und München. Sein Vikariat absolvierte er ab 1981 in Jork im Alten Land, wo er später auch seine erste Gemeindepfarrstelle antrat.

Ab 1988 war Eckhard Gorka Pressesprecher der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und ab 1993 Superintendent des Kirchenkreises Soltau.


Im Jahr 2000 berief ihn der Kirchensenat zum Landessuperintendenten des Sprengels Hildesheim. 2002 wurde er zum Abt des Klosters Amelungsborn berufen und steht dort dem Konvent und auch der klösterlichen Gemeinschaft (Familiaritas und ökumenischer Frauenkreis) vor.

Nach der Zusammenlegung mit dem Sprengel Göttingen 2007 wurde Eckhard Gorka erster Landessuperintendent des neuen Sprengels Hildesheim-Göttingen.

Seit 2011 ist er als Vertreter des Bischofsrates Mitglied des Kirchensenats der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Eckhard Gorka ist verheiratet und lebt in Hildesheim.

Hildesheim: Eckhard Gorka begrüßt Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert vor der St. Michaeliskirche als Gast und Redner auf dem Jahresempfang des Sprengels Hildesheim-Göttingen am 31. Mai 2017.

Bündnis "Niedersachsen packt an"

Landessuperintendent Eckhard Gorka unterstützt gesellschaftliches Bündnis für Flüchtlinge

Göttingen: Die Kirchen Niedersachsens, karitative Organisationen, Institutionen des Landes Niedersachsen, Gewerkschaften, zahlreiche Verbände und Einzelpersonen unterstützen das Bündnis "Niedersachsen packt an". So auch der Sprengel Hildesheim-Göttingen und sein Landessuperintendent Eckhard Gorka.

Der evangelische Lagerpfarrer Thomas Harms und Eckhard Gorka vor der Lagerkapelle im Lager Friedland
Aus dem Aufruf des Bündnisses:  

  • "Auf der Flucht vor Krieg, Terror und politischer Verfolgung retten sich jeden Tag zahlreiche Menschen nach Europa, Deutschland und auch zu uns nach Niedersachsen. In unserer Demokratie, in der die Würde jedes Menschen unantastbar ist, hoffen die Flüchtlinge berechtigter Weise auf Schutz für sich und ihre Kinder.
  • Wir sind ein offenes gesellschaftliches Bündnis. Wir arbeiten daran, den geflüchteten Menschen Schutz zu geben und einen Neustart in Niedersachsen zu ermöglichen. Wir zeigen, was Niedersachsen ausmacht: Solidarität, Toleranz und gesellschaftlicher Zusammenhalt.
  • Gemeinsam mit den geflüchteten Menschen wollen wir für Werte wie Menschlichkeit, soziale Gerechtigkeit und die Gleichberechtigung von Mann und Frau eintreten.
  • Auch die Freiheit der Religionsausübung gehört zu unserer Gesellschaft der Vielfalt, die entschlossen gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus eintritt.
  • Wir sind Niedersachsen. Gemeinsam unterstreichen wir mit diesem Aufruf: Niedersachsen packt an! Und wir freuen uns über alle, die mitmachen."